Aktuelles

Sie wünschen. Wir spielen.

Beim Sommerkino vor`m Schöffl machen Sie das Programm.

Wählen Sie Ihre Film-Favoriten für die beiden Sommerkino-Abende, geben Sie bis zum 10.06.2018 online Ihre Stimme ab und gewinnen Sie attraktive Preise.

Mehr dazu auf http://sommerkino.imschoeffl.at

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Förderung für regionale und innovative Projekte

Gefördert werden Projekte aus der Region Sterngartl Gusental mit regionalem und innovativem Charakter aus den Bereichen Landwirtschaft, Tourismus, Wirtschaft, Kultur und Soziales.

 

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Auszeichnung für die Gemeinde

Die EUREGIO bayerischer Wald – Böhmerwald / Regionalmanagement Mühlviertel untersuchte Betriebe und Gemeinden auf ihre Willkommenskultur. Wie kümmert sich der Betrieb oder die Gemeinde um ihre Kunden oder Bürgerinnen und Bürger. Aus Engerwitzdorf beteiligten sich die Fa. E+E Elektronik und die Gemeinde. 

Die Untersuchung zeigte, dass die Gemeinde schon einen sehr hohen Standard in der Willkommenskultur hat. Neue Bürgerinnen und Bürger erhalten umfangreiche Informationen über viele Lebensbereiche, vor allem Kinderbetreuung und Bildung sowie Freizeitgestaltung und Aktivität der Vereine. Die Homepage ist sehr informativ, die Möglichkeiten, das Bürgerservice zu kontaktieren, sind sehr bürgerfreundlich und sowohl persönlich als auch digital möglich.

Alles in allem fand die EUREGIO, dass die Willkommenskultur in der Gemeinde Engerwitzdorf es wert ist, ausgezeichnet zu werden.

Im Rahmen eines kleinen Festaktes überreichte uns die Obfrau Frau LAbg. KommR Gabriele Lackner-Strauß gemeinsam mit der Geschäftsführerin Frau Mag. Silke Sickinger die Urkunde über diese Auszeichnung.

Foto (v.l.n.r.): Mag. Silke Sickinger (RMOÖ), Claudia Gstöttenmayr und Alfred Watzinger, MBA (Gemeinde Engerwitzdorf), KommR Gabriele Lackner-Strauß (EUREGIO)

 

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Besuch beim Bürgermeister

Um sich Bild von den vielen Aufgabenbereichen eines Gemeindeamtes und des Bürgermeisters machen zu können besuchten die zwei dritten Klassen der Volksschule Engerwitzdorf - Mittertreffling Bürgermeister Herbert Fürst am Gemeindeamt. Im Bürgerservice und in der Bauabteilung bekamen die Schülerinnen und Schüler einen ersten Eindruck über die Gemeinde. Der Bürgermeister erklärte in seinem Büro die Aufgaben als Oberhaupt der Gemeindevertretung. Nach einer kurzen Führung durch die weiteren Räumlichkeiten des Gemeindeamts und einer Vorstellung der wichtigsten Abläufe durften die Kinder im Trauungsraum und dann im großen Sitzungssaal Platz nehmen. Darüber hinaus erhielten sie viele Informationen über die Arbeit und Aktivitäten der Gemeinde und des Gemeinderates.  Bürgermeister Herbert Fürst informierte dabei die Schüler über die wichtigsten Eckdaten der Gemeinde und erklärte, wofür ein Bürgermeister und eine Gemeinde zuständig sind. Die jungen und wissbegierigen Gäste lauschten den Erzählungen und stellten auch selbst zahlreiche Fragen. 

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Energiespartipps des OÖ. Engergiesparverbandes
31. August 2016 - 31. Mai 2018
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Ihre Meinung ist uns wichtig!

Liebe Engewitzdorferinnen,
liebe Engerwitzdorfer! 

Ihre Meinung ist uns wichtig! Wir haben unsere Homepage völlig neu gestaltet und sie gleichzeitig den neuen Standards angepasst. Egal, ob Sie mit Ihrem Smartphone, einem Tablet oder dem PC auf unserer Seite surfen, je nach Gerät erhalten Sie die richtige Auflösung. Bitte kommentieren Sie uns direkt bei diesem Artikel Ihre Meinung dazu – was fehlt, was sollte anders sein, was gefällt – wir freuen uns über Ihr Feedback!

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Internationaler Kulturpreis

Die Engerwitzdorfer Künstlerin Haide Hattmannsdorfer war mit ihren Werken zur Biennale delle Nazioni Venezia im Komplex „Misericordia“ eingeladen.

Das war eine historische Ausstellung von Künstlern aus fünf Kontinenten, in der zugleich auch die Art Expo im„Palast Scuola Grande della Misericordia“ eingebunden war.

Haide Hattmansdorfer wurde im Rahmen dieses Festivals mit dem „Internationalen Price of Dogi“ ausgezeichnet.

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Lern- und FreizeitbetreuerIn gesucht

Das OÖ Hilfswerk sucht ab sofort eine Lern- und FreizeitbetreuerIn (22 Wo-Std.)für die Schülernachmittagsbetreuung Engerwitzdorf-Mittertreffling

 

Auskünfte und Bewerbungen unter:

 

OÖ Hilfswerk GmbH

Doris Aumüller, BA 

Jakob-Sigl-Straße 3, 4100 Ottensheim

Tel. 07234/85 344 11

ottensheim@ooe.hilfswerk.at

www.hilfswerk.at

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Mobile Lautsprecheranlage gespendet

Die Firma Elektro Bruno Böck feiert heuer ihr 100-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass überreichte Familie Böck aus Gallneukirchen an zwei Engerwitzdorfer Vereine eine mobile Lautsprecheranlage.Dem Koordinator der Aktion „Essen auf Rädern“ Josef Morawetz und „Helfen im Ort“ Obmann Manfred Morawetz sowie Bürgermeister Herbert Fürst wurde die gespendet Anlage kürzlich übergeben. Gerade bei Besprechungen des Essen auf Rädern Teams, bei Schulungen und Veranstaltungen wird sie sehr gute Dienste leisten und dafür sorgen, dass die Informationen noch hörbarer werden.Bürgermeister Herbert Fürst bedankte sich im Namen der beiden Vereine und der Engerwitzdorfer Bevölkerung für die gespendete Anlage.
2018-05-11

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Oberösterreichischer Städtetag 2018 in Engerwitzdorf

Oberösterreichischer Städtetag 2018 „Im Schöffl“ in Engerwitzdorf. Die Vertreter der Städte und größeren Gemeinden des Bundeslandes diskutierten am Montag, 16.04.2018 aktuelle Themen wie Datenschutz und Belastungen der Gemeinden im Sozialbereich.

 

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Schnelles Internet für Engerwitzdorf

Wir widmen uns den Herausforderungen der Zukunft und insbesondere der Digitalisierung. Um allen Bürgerinnen und Bürgern zukünftig eine optimale Versorgung mit schnellem Internet zu ermöglichen wurde eine Online-Befragung gestartet die die Dringlichkeit des Breitbandausbaus erheben soll. Leider war die Teilnahme an der Befragung trotz intensiver Bewerbung nicht so hoch wie erhofft.

Das Ziel der Bundesregierung und insbesondere auch der OÖ Landesregierung ist, dass alle Haushalte in unserem Bundesland möglichst rasch eine ganztägig verfügbare hohe Bandbreite zur Verfügung haben.

Die Befragung dient als Grundlage, um mit den vorhandenen Providern in Kontakt treten zu können und sie damit zu motivieren, zusätzliche Gebiete für den Breitbandausbau zur Förderung einzureichen. Es ist eine hohe Bereitschaft für Breitband unter den bisherigen Teilnehmern zu spüren. Leider ist dies aufgrund der geringen Beteiligung zu wenig repräsentativ für einen Provider.

Jene Haushalte, die an der Befragung teilgenommen haben, haben ein sehr deutliches Zeichen gesetzt, dass wir uns der Thematik widmen sollen. Es haben sich im Zuge der Befragung Freiwillige bereiterklärt, aktiv am Weg und am Ausbau von Breitband mitzuwirken, wofür wir uns sehr herzlich bedanken. Weitere Freiwillige könne sich gerne unter gemeinde(at)engerwitzdorf.gv.at  für die Mitarbeit anmelden.

Wir laden Sie ein, sich an der Befragung zu beteiligen und bitten sie, ihre Nachbarn und Freunde zu befragen, ob sie unseren Fragebogen bereits ausgefüllt haben.

Hier nochmals der Link,  www.surveymonkey.com/r/ENGERWITZDORF.

Im Folgenden liefern wir einige der Kernaussagen aus der Befragung. Leider war die Teilnahme an unserer Befragung trotz intensiver Bewerbung nicht so hoch wie erhofft. Jene Haushalte, die sich aber beteiligt haben, haben ein sehr deutliches Zeichen gesetzt, dass wir uns als Gemeinde der Thematik widmen sollen. Nichtsdestotrotz haben aus manchen Ortsteilen weniger als 5% der haushalte teilgenommen. Um feststellen zu können ob auch hier eine entsprechende Unterversorgung vorliegt, laden wir hiermit nochmals alle bisherigen Verweigerer ein, sich ebenso an der Befragung zu beteiligen.

Um Gespräche mit dem/den Providern führen zu könne ist eine breite Beteiligung unumgänglich, da wir im Vorfeld ausschließen möchten, dass nur jene Haushalte teilgenommen haben, denen schnelles Internet ein besonderes Anliegen ist.

Es haben sich im Zuge der Befragung (Frage 19) auch 10 Freiwillige bereiterklärt, aktiv am Weg und am Ausbau von Breitband mitzuwirken, wofür wir uns sehr herzlich bedanken. Diese Personen werden sich gemeinsam mit Vertretern der Gemeinde bei der Umsetzung von Maßnahmen absprechen. (weitere freiwillige könne sich gerne unter engerwitzdorf@dorf.ooe.gv.at für die Mitarbeit anmelden).

Einige besondere Aussagen im Detail:

  • Zum Teil ist eine hohe Bereitschaft für Breitband unter den bisherigen Teilnehmern zu spüren. (Leider ist dies aufgrund der geringen Beteiligung zu wenig repräsentativ für einen Provider)
  • 92% der teilnehmenden Haushalte sind bereit etwa 40€ pro Monat anstatt der bisherigen Internetkosten (meist ca. 25 – 30€) zu bezahlen für ein „echt schnelles Internet“
  • Nur 81,5 % sind bereit, einmalige Anschlussgebühren von zumindest 300€ zu bezahlen, damit diese neue Infrastruktur auch in ihrem Ortsteil errichtet wird
  • Zahlreiche Freiwillige haben sich für eine Mitarbeit gemeldet (10!!!) wofür wir uns jetzt schon sehr herzlich bedanken
  • Homeoffice – also arbeiten von zu Hause aus könnte für 70% der Teilnehmer enorme Erleichterungen bringen (dies würde zudem die Umwelt schonen (Verkehr) und Zeit und Nerven ersparen (Stau)…
  • Fernsehen via Internet (Streaming) ist Wunsch von 77% der Teilnehmer
  • Zahlreiche gravierende Versorgungsprobleme in verschiedensten Altersgruppen wurden aufgezeigt, hier einige Beispiele:
  • Die aktuelle Internetverbindung ist zwar derzeit gerade noch ausreichend, aber nicht zukunfts-tauglich. Es ist nicht möglich parallel an mehr als einem Gerät eine Verbindung mit erhöhtem Daten-Aufkommen zu verwenden. Dies wird aber insbesondere mit zunehmenden Alter der Kinder nötig!
  • Der LTE-Handy-Mast in der Nähe von Haid ist dauernd überlastet (insbesondere abends)
  • Die Bandbreite des Internets schwankt ständig von 2MBit bis 20MBit und es führt ständig zu Problemen

Egal also ob Schüler (Hausübung), Lehrling, Aus- und Weiterbildung, Berufstätiger (Homeoffice) oder Senior (Hauskrankenpflege)... eine stabile Bandbreite wurde bereits hier von vielen gefordert.

Insgesamt ist die Beteiligung noch ausbaufähig, da sich aus einigen Ortsteilen wie oben ersichtlich kein einziger Haushalt beteiligt hat. Wir bitten sie daher, ihre Nachbarn und Freunde zu befragen, ob sie unseren Fragebogen bereits ausgefüllt haben.


2018-03-26

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WIEDERAUFNAHME der Theater Malaria Vorstellungen

WIEDERAUFNAHME der Theater Malaria Vorstellungen

Inklusives Theater zum Thema Konsumrausch, Heimat und Geborgenheit

GALLNEUKIRCHEN. Aufgrund der großen Resonanz bei den Vorstellungen im Herbst tritt die Theatergruppe Malaria mit ihrem Stück „Spann den Schirm auf, der Konsumwolf frisst den Lebenslauf“ erneut auf. An insgesamt fünf Terminen im April, Mai und Juni können sich BesucherInnen auf ein spannendes Theatererlebnis freuen.

Im Zentrum des Spiels stehen die Suche nach Geborgenheit und die ständige Veränderung, aber auch der Konsumrausch und dessen Auswirkungen auf die Persönlichkeit und das Leben. Auf der Suche nach Geborgenheit erleben die Figuren dieses Stückes Abenteuer und unsichere Zeiten.

Umgesetzt wird die Geschichte von zehn SchauspielerInnen des Theater Malaria mittels unterschiedlicher Theaterformen, Musik und Medien. Darüber hinaus konnten Christian Scharrer sowie Birgit Schwamberger-Kunst vom Theater Treibgut für die Wiederaufnahme gewonnen werden. Musiker Yevgenij Kobyakov wird das Stück mit seinem Akkordeon begleiten.

„Wir freuen uns sehr, dass die Vorstellungen im Herbst so großen Anklang fanden und wir das Stück nochmals an fünf Terminen aufführen können. Das Besondere an dieser Art Brut Theaterproduktion ist, dass sie aus dem nonverbalen Spiel besteht aber mit erfrischenden Wortkreationen, verschiedenen Theaterformen und viel Humor für einen interessanten und unterhaltsamen Abend sorgt“, erklärt Regisseurin Iris Hanousek-Mader.

Mit dem neuen Stück greift das Theater Malaria abermals ein Thema auf, das den BesucherInnen die gesellschaftliche Entwicklung vor Augen hält. Das Konsumverhalten rückt die wirklich wichtigen Dinge des Lebens viel zu oft in den Hintergrund. Das Stück kann für jeden Einzelnen ein Spiegel sein und soll zum Nachdenken und zum Schmunzeln anregen.

Spielplan

Donnerstag, 5. April um 19.30 Uhr

Donnerstag, 12. April um 19.30 Uhr

Freitag, 13. April um 19.30 Uhr

Mittwoch, 30. Mai um 19.30 Uhr

Montag, 4. Juni um 9.30 Uhr (Vormittagsvorstellung)

Alle Aufführungen finden im Haus Bethanien (Hauptstraße 3, 4210 Gallneukirchen) statt.

Ticketpreise

Vorverkauf 18,- / *10,- Euro

SchülerInnen-/StudentInnengruppen: 8,- Euro

Abendkasse 22,- / *12,- Euro

*Ermäßigung: Menschen mit Behinderung, PensionistInnen, Präsenzdiener, Zivildiener und Diakonische Helfer, Hunger auf Kunst und Kultur

Tickets sind in den Sparkassenfilialen und online unter http://bit.ly/2pakVE2 erhältlich.

Informationen zum Stück finden Sie auch unter: www.diakoniewerk.at/spanndenschirmauf

Wer ist Theater Malaria?

Das Theater Malaria - entstanden aus Eigeninitiative von künstlerisch tätigen Menschen mit Behinderung im Diakoniewerk - setzt sich heute aus einem elfköpfigen Ensemble, externen GastschauspielerInnen aus der freien Szene sowie einem künstlerischen Team aus der Tanz-, Theater- und Behindertenpädagogik zusammen. Im Mittelpunkt der Arbeit steht der kreative Prozess rund um die Gruppe der KünstlerInnen. Die SchauspielerInnen und die Gäste des Ensembles „Malaria“ erarbeiten gemeinsam alle zwei bis drei Jahre ein eigenes Theaterstück. Am Ende entsteht ein Theaterstück, das zum Nachdenken über unser gesellschaftliches System anregt, ohne dabei auf den Humor zu vergessen. Darüber hinaus finden laufend Lesungen, Ausstellungen und kleinere Kunstprojekte im öffentlichen Raum statt.

Zu den Produktionen des Theater Malaria gehören unter anderem „Halsbrecher“ (2015), „Experiment Leben – Winklergasse 43“ (2012), „Spielwerk Leuchtturm“ (2009), „Fallobst vom Olymp. Suche: Helden!“ (2007) und „Europas Sternstunden“ (2002). Diese Stücke wurden sowohl in regionalen Spielstätten (Landestheater Linz / Kammerspiele, Posthof Linz, Festival sicht:wechsel) als auch international (Brüssel (B), Päffikon/Zürich (CH), Hohenroth (D)) aufgeführt.

Den Namen Malaria hat Thomas Pühringer, ehemaliges Mitglied der Theatergruppe Malaria, für das Ensemble kreiert. Er wollte damit ausdrücken, dass die KünstlerInnen ihr Publikum mit Theaterfieber und Lachen anstecken. Das Markenzeichen sind eigene Stücke und die Inszenierung der SchauspielerInnen entsprechend ihrer Talente.


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