Aktuelles

Schulstartpaket

Der Schulstart stellt viele Familien vor hohe finanzielle Belastungen. Ganz besonders betrifft das all jene Haushalte, in denen Mindestsicherung beziehen. Die Folge davon tragen die Kinder: Benachteiligungen im Lernalltag und soziale Ausgrenzung. Genau hier setzt das Schulstartpaket des Sozialministeriums an, das seit 2015 aus Mitteln des Europäischen Hilfsfonds „FEAD" finanziert wird. Das Ziel ist es, diese Belastung am Anfang des Schuljahres auszugleichen, einkommensschwachen Haushalten zu helfen und gleichzeitig positiv zur Motivation der Kinder und Jugendlichen beizutragen. In Form und Größe war das Projekt in Österreich bisher einzigartig. Die Evaluierung (siehe Downloads) stellt dem Schulstartpaket ein hervorragendes Zeugnis aus, zeigt was besonders gut gelaufen ist und aus welchen Erfahrungen man lernen sollte.


Schon die Zahlen sprechen für sich und zeigen gleichzeitig, wie erfolgreich aber auch wie notwendig die Aktion ist. Wurden im Jahr 2015 wurden noch rund 33.000 Schulstartpakete verteilt, hat sich diese Zahl bis ins Jahr 2017 auf 45.000 Pakete erhöht. Insgesamt haben damit 35% mehr Kinder von der Aktion profitiert. Während der ersten Jahre musste etwas mehr Buben als Mädchen vom Angebot Gebrauch machen, der Großteil war unter 10 Jahre alt.


Sehr zur Freude des Ministeriums, das die Aktion auch im Jahr 2018 fortführen wird, war die Zufriedenheit während der letzte Jahre jeweils ungebrochen hoch. Knapp 90% der Befragten gaben an, dass das Schulstartpaket eine hilfreiche Unterstützung für die Familie bedeutet.

Wie funktioniert die Akton? 

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Der Euro-Bus kommt nach Oberösterreich

Von 23. bis 30. August jeweils von 9:00 – 12:00 und 13:00 – 18:00 Uhr.

Der Euro-Bus der Österreichischen Nationalbank ist wieder unterwegs. Neben dem Schilling-Euro-Tausch und dem Euro-Sicherheits-Check können sich Besucherinnen und Besucher in der „Euro-Info-Straße“ über die Kernaufgaben der OeNB - Preisstabilität, Finanzmarktstabilität, Bargeld und Zahlungsverkehr informieren.

Die genauen Termine finden Sie im angefügten Tourplan.

 

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Ausbildungen Fach-Sozialbetreuung, Schwerpunkt Altenarbeit

Die Altenbetreuungsschule des Landes OÖ beginnt im Herbst an allen vier Schulstandorten in Linz, Baumgartenberg, Gaspoltshofen und Andorf  2-jährige Ausbildungen Fach-Sozialbetreuung Schwerpunkt Altenarbeit incl. Pflegeassistenz.

Erstmalig startet ein Lehrgang „Junge Pflege“. Dieser ist für Pflichtschulabsolvent/innen konzipiert und beginnt an der Altenbetreuungsschule Linz am 05.11.2018.

Bewerbungen werden jederzeit gerne online entgegengenommen unter www.altenbetreuungsschule.at sowie unter abs.post@ooe.gv.at.

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Unkrautbekämpfung ohne Chemie

Die Gemeinde Engerwitzdorf verzichtet seit dem letzten Jahr auf chemische Unkrautvernichtung auf ihren Gemeindestraßen und setzt in ihrem Einflussbereich keine glyphosathältigen Pestizide ein. Öffentliche Flächen werden nur mehr umweltfreundlich gepflegt. Damit Straßen, Gehsteige und Gehwege trotzdem schön bleiben, wird eine sogenannte Wildkrautbürste eingesetzt.

Damit will Engerwitzdorf mit gutem Beispiel vorangehen und verstärkt auf die Gesundheit der Gemeindebürger schauen und unsere Umwelt schützen.

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Stellenausschreibung SachbearbeiterIn Eventmanagement für das Kulturhaus „Im Schöffl“
Kulturhaus "Im Schöffl", Leopold-Schöffl-Platz 2, 4209 Engerwitzdorf

Gemäß den gesetzlichen Bestimmungen der Personal-Objektivierung §§ 8 ff Oö. GDG 2002schreiben wir diese Stelle öffentlich aus.

Funktionslaufbahn GD 18 des OÖ. Gemeinde-Dienstrechts- und Gehaltsgesetzes 2002.

Beschäftigungsbeginn: 01.01.2019

Beschäftigungsausmaß: 30 Wochenstunden

Einsatzort: Kulturhaus „Im Schöffl“ in Schweinbach

Beschäftigungsdauer: Dienstvertrag auf unbestimmte Zeit, 1. Monat auf Probe

Weitere Informationen erhalten Sie in der angefügten Stellenausschreibung.

Bewerbungen sind schriftlich mit den entsprechenden Unterlagen (inkl. Passfoto) und unter

Verwendung unseres Bewerbungsbogens bis spätestens Freitag, 31. August 2018 beim Gemeindeamt Engerwitzdorf, Leopold-Schöffl-Platz 1, 4209 Engerwitzdorf, einzureichen.

 

 

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Stellenausschreibung Haustechniker für das Kulturhaus „Im Schöffl“
Kulturhaus "Im Schöffl", Leopold-Schöffl-Platz 2, 4209 Engerwitzdorf

Gemäß den gesetzlichen Bestimmungen der Personal-Objektivierung §§ 8 ff Oö. GDG 2002, schreiben wir diese Stelle öffentlich aus. Funktionslaufbahn GD 19.1 des OÖ. Gemeinde-Dienstrechts- und Gehaltsgesetzes 2002.


Beschäftigungsbeginn: 01.01.2019

Beschäftigungsausmaß: 20 Wochenstunden

Einsatzort: Kulturhaus „Im Schöffl“ in Schweinbach

Beschäftigungsdauer: Dienstvertrag auf unbestimmte Zeit, 1. Monat auf Probe

Weitere Informationen erhalten Sie in der angefügten Stellenausschreibung.

Bewerbungen sind schriftlich mit den entsprechenden Unterlagen (inkl. Passfoto) und unter

Verwendung unseres Bewerbungsbogens bis spätestens Freitag, 31. August 2018 beim Gemeindeamt Engerwitzdorf, Leopold-Schöffl-Platz 1, 4209 Engerwitzdorf, einzureichen.

 

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Stellenausschreibung Sekretär/in für die Bau- und Umweltabteilung
Gemeindeamt Engerwitzdorf, Leopold-Schöffl-Platz 1, 4209 Engerwitzdorf

Gemäß den gesetzlichen Bestimmungen der Personal-Objektivierung §§ 8 ff Oö. GDG 2002, schreiben wir diese Stelle öffentlich aus. Funktionslaufbahn GD 20 des OÖ. Gemeinde-Dienstrechts- und Gehaltsgesetzes 2002.

Beschäftigungsbeginn: 01.11.2018

Beschäftigungsausmaß: 40 Wochenstunden, eventuelle Teilung auf 2 Teilzeitkräfte möglich

Abteilung: Bau- und Umweltabteilung

Einsatzort: Gemeindeamt Engerwitzdorf in Schweinbach

Beschäftigungsdauer: Dienstvertrag auf unbestimmte Zeit, 1. Monat auf Probe

Weitere Informationen erhalten Sie in der angefügten Stellenausschreibung.

Bewerbungen sind schriftlich mit den entsprechenden Unterlagen (inkl. Passfoto) und unter Verwendung unseres Bewerbungsbogens bis spätestens Sonntag, 19. August 2018 beim Gemeindeamt Engerwitzdorf, Leopold-Schöffl-Platz 1, 4209 Engerwitzdorf, einzureichen.

 

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Bezirksseniorenheim Engerwitzdorf sucht Zivildiener
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Erstes digitales Fahrplan Infosystem

An der Bushaltestelle "Schweinbach B125" wurde der erste oberösterreichische digital Fahrplan in Betrieb genommen. Der Fahrplan zeigt mit der geplanten auch die reale Abfahrtszeit mit Streckenführung an. Abfahrtszeiten werden nicht nur am Bildschirm dargestellt, sondern auch mit Sprachansage wiedergegeben. Engerwitzdorf ist wieder innovativer Vorreiter dieses neuen Systems des OÖVV. Auch andere Städte und Gemeinden in Oberösterreich haben schon Interesse an neuen digitalen Fahrplan bekundet.

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Aufwärtstrend setzt sich weiter fort

Jährlich beauftragt das Österreichische Gemeindemagazin „public“ die Experten des Zentrums für Verwaltungsforschung (KDZ) mit der Analyse der Finanzen aller österreichischen Städte und Gemeinden. Die Gemeinde Engerwitzdorf zählt auch heuer wieder zu den Spitzenreitern.

Die erfolgreichsten Gemeinden werden auch dieses Jahr wieder in der „public Sonderausgabe 7/2018“ eingehend beleuchtet. Neben der Wirtschaftskraft und dem primären Finanzausgleich wurden Faktoren wie die demografische Entwicklung sowie die Transferzahlungen in den einzelnen Ländern miteinbezogen. Ausschlaggebend für den Erfolg im Ranking sind aber auch gutes Gemeindemanagement sowie effizientes Handeln, intelligentes Investieren und persönliches Engagement.

Engerwitzdorf zeigt wieder deutliche Verbesserung

Vor zwei Jahren erstmals gleich auf Platz 110 eingestiegen, konnte sich Engerwitzdorf im Vorjahr auf Rang 67 unter den Top-250 Gemeinden Österreichs verbessern. „Die neuerliche Verbesserung auf Platz 55 ist eine Auszeichnung der ausgezeichneten Arbeit von Politik und Verwaltung in der Gemeinde“, meint Bürgermeister Herbert Fürst.

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ÖGfE-Jugendumfrage: Zum Start des EU-Ratsvorsitzes – Jugendliche sehen EU-Mitgliedschaft positiv

Jugendliche in Österreich stehen der Mitgliedschaft in der EU überwiegend positiv gegenüber und zeigen sich auch, was die Zukunft der Union betrifft, zuversichtlich. Ein Mehr an gemeinsamen europäischen Entscheidungen wird befürwortet, allerdings würden sich knapp vier von zehn Befragten verstärkt nationalstaatliche Lösungen wünschen. Zu diesen Ergebnissen kommt die jährliche ÖGfE-Jugendumfrage, bei der im vergangenen Schuljahr 3168 Jugendliche an 49 Schulen österreichweit befragt wurden.

Grafiken

70 Prozent der befragten Jugendlichen haben den Eindruck, dass die Mitgliedschaft Österreichs in der Europäischen Union eher eine „gute Sache“ ist. Lediglich 7 Prozent halten die EU-Mitgliedschaft für explizit schlecht. Immerhin ein knappes Viertel (23 Prozent) äußert sich neutral und entscheidet sich für die Option „weder gut noch schlecht“.Je jünger die Befragten sind, desto positiver wird die heimische EU-Mitgliedschaft beurteilt. Jugendliche an AHS halten die EU-Mitgliedschaft Österreichs häufiger für eine „gute Sache“ als Befragte an einer BHS oder BerufsschülerInnen.Nahezu eine Zwei-Drittel-Mehrheit (62 Prozent) spricht sich dafür aus, dass in Zukunft innerhalb der EU mehr Entscheidungen gemeinsam auf europäischer Ebene getroffen werden sollen. Fast vier von zehn Befragten (38 Prozent) würden es hingegen vorziehen, wenn künftig mehr auf nationalstaatlicher Ebene entschieden würde.Die jüngsten Befragten (15 Jahre oder jünger) sprechen sich etwas stärker für ein Mehr an europäischen Lösungen aus als ältere Jugendliche. SchülerInnen an AHS befürworten europäische Entscheidungen stärker als jene an BHS und BerufsschülerInnen.Was die Zukunft der Europäischen Union anlangt, so zeigen sich zwei von drei Befragten zuversichtlich (65 Prozent). Ein gutes Drittel der Jugendlichen kann diesen Optimismus jedoch nicht teilen (35 Prozent: „nicht zuversichtlich“).
Mit steigendem Alter nimmt die Zahl jener zu, die die Zukunft der Union pessimistisch sehen. BerufsschülerInnen sind etwas weniger zuversichtlich als Befragte aus anderen Schultypen.Eine Bewertung der Europäischen Union anhand vorgegebener Gegensatzpaare fällt in den meisten Fällen zugunsten der Union aus. So halten 85 Prozent der befragten Jugendlichen die EU für „demokratisch“ (15 Prozent „undemokratisch“), 82 Prozent verbinden sie mit „Freiheit“ (18 Prozent „Zwang“), 78 Prozent bewerten sie als solidarisch (22 Prozent „unsolidarisch“), 76 Prozent als „einflussreich“ (24 Prozent „einflusslos“).69 Prozent sehen die EU als „sicher“ (31 Prozent „unsicher“), 65 Prozent bewerten sie als „interessant“ (35 Prozent „uninteressant“), 63 Prozent als „stark“ (37 Prozent „schwach“).
Mehrheitlich wird die Union auch als „vertraut“ (58 Prozent) und „nahe“ (57 Prozent) empfunden. Allerdings ist hier die Zahl jener, die sie als „fremd“ (42 Prozent) bzw. „fern“ (43 Prozent) sehen, beachtlich.Eine überwiegende Mehrheit schließlich empfindet die Union als „kompliziert“ (80 Prozent), während nur 20 Prozent sie als „einfach“ einschätzt.Ein näherer Blick macht deutlich, dass Schülerinnen die Europäische Union in fast allen Bereichen etwas positiver beurteilen als Schüler. Mit steigendem Alter wird die EU in den meisten Bereichen deutlich kritischer beurteilt. Jugendliche, die eine AHS besuchen, entscheiden sich fast durchgängig häufiger für eine positive Bewertung der EU als jene an BHS und BerufsschülerInnen. Letztere zeigen sich in fast allen Bereichen vergleichsweise am skeptischsten.

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Branchenbuch – kostenloser Werbeauftritt


Wir haben seit geraumer Zeit einen neuen Webauftritt. Damit wollen wir Engerwitzdorfer Betrieben die Möglichkeit bieten, sich kostenlos in ein digitales Branchenbuch eintragen
zu lassen.  Die Einschaltung erfolgt auf der Homepage unter „Leben in Engerwitzdorf/Wirtschaft/Gewerbe/Betriebe“. Bei Interesse melden Sie sich bitte mittels Formular an und senden uns ein Logo oder ein Foto Ihres Betriebes.

Tipp: Da die neuen Internet-Browser das Versenden von PDF-Formularen nicht unterstützen, sollten Sie das Formular zuerst abspeichern und dann ausfüllen und versenden. 

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Sollte Österreich Mitglied der Europäischen Union bleiben oder wieder austreten?

ÖGfE-Umfrage: Zustimmung zur EU-Mitgliedschaft zum Start des österreichischen EU-Ratsvorsitzes bei 73 Prozent

Am 1. Juli übernimmt Österreich zum dritten Mal den Ratsvorsitz in der EU. Eine aktuelle Umfrage der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik (ÖGfE), die aus diesem Anlass durchgeführt wurde, zeigt: Eine deutliche Mehrheit der Österreicherinnen und Österreicher spricht sich konstant für die Mitgliedschaft unseres Landes in der Europäischen Union aus.

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Ein toller Sommer mit dem Ferienpass

Offene Restplätze können noch direkt (ohne Verlosung) über das Online-Ferienpassprogramm gebucht werden. Deine Eltern registrieren sich und ihr sucht gemeinsam eine Veranstaltung aus .

Falls jemand Probleme mit seinem Computer hat, kann die Anmeldung auch im Bürgerservice durchgeführt werden.

Für nähere Fragen zum Programm und zur Anmeldung stehen wir unter 07235 66955-0 oder gemeinde@engerwitzdorf.gv.at gerne zur Verfügung. Wir freuen uns auf eure Anmeldung und auf ein abwechslungsreiches Sommerferienprogramm mit euch.

Hier geht es zur Anmeldung

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Brückensperre-Verbreiterung Gusenbrücke B125
04. Juni 2018 - 31. August 2018 - Gallneukirchen, Linzer Straße
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Auf Herz und Nieren geprüft

Ein hartes Stück Arbeit erforderte die Vorbereitung zur Leistungsprüfung "Technische Hilfeleistung". Elf Mann der Feuerwehr Treffling haben sich erfolgreich der THL -Prüfung in den Stufen Bronze, Silber und Gold gestellt. Trotz technischer Probleme, vermutlich durch die vielen intensiven Übungsstunden gab es einen Materialschaden, haben sich die Männer nicht beirren lassen und in Bronze fast fehlerfrei und in Gold „FEHLERFREI“ gearbeitet. Alle Teilnehmer absolvierten die Prüfung in der Soll-Zeit. Auch Fragen zur Gerätekunde sind ein Teil der THL- Prüfung, denn wo die verschiedenen Geräte in den Fahrzeugen gelagert sind, müssen die Feuerwehrmänner sprichwörtlich „im Schlaf“ wissen. Die intensiven Übungen seit Anfang April haben sich also gelohnt. Obwohl gerade in den ersten 5 Monaten zahlreiche weitere Übungen, Festvorbereitungen, Einsätze und Ausrückungen zu bewältigen waren, haben die Ausbildner unter der Leitung von HBI Johann Schwarz wieder viele junge Feuerwehrmänner, teilweise aus der Jugendgruppe übernommen oder Quer- und Wiedereinsteiger, motivieren können sich dieser wichtigen Prüfung zu stellen. Kommandant ABI Josef Kneidinger, Bürgermeister Herbert Fürst und Bezirkskommandant Ing. Johannes Enzenhofer betonten bei der Überreichung der Plaketten den hervorragenden Ausbildungsstand der Feuerwehr Treffling.

2018-06-04

 

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Förderung für regionale und innovative Projekte

Gefördert werden Projekte aus der Region Sterngartl Gusental mit regionalem und innovativem Charakter aus den Bereichen Landwirtschaft, Tourismus, Wirtschaft, Kultur und Soziales.

 

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Liebe Engewitzdorferinnen,
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